Bestandsmodelle durch digitale Bestandserfassung

Digitale 3D-Grundlagen für Koordination, Analyse und modellbasierte Weiterplanung

Wenn räumliche Zusammenhänge, komplexe Geometrien oder Schnittstellen digital nachvollziehbar abgebildet werden müssen, schafft eine digitale Bestandserfassung die Grundlage für ein belastbares Bestandsmodell. Das ist insbesondere dann sinnvoll, wenn vorhandene Unterlagen für die weitere Planung nicht ausreichen oder wenn eine 3D-basierte Arbeitsgrundlage für Koordination, Analyse und modellgestützte Bearbeitung benötigt wird. So entsteht aus der Erfassung nicht nur Rohinformation, sondern ein nutzbares digitales Modell für den weiteren Projektverlauf.

Leistungsumfang

Wir erfassen den Bestand projektbezogen digital und bereiten die Daten so auf, dass daraus ein einfaches, zweckgebundenes Bestandsmodell entstehen kann. Je nach Aufgabenstellung erfolgt die Aufnahme mittels Laserscanning, Photogrammetrie oder ergänzender Vermessung. Auf Basis dieser Daten wird ein Modell mit genau der Tiefe aufgebaut, die für die jeweilige Koordinations-, Analyse- oder Planungsaufgabe erforderlich ist. Ziel ist keine überzogene Modellierung, sondern eine wirtschaftliche und belastbare digitale Arbeitsgrundlage, die den Bestand räumlich nachvollziehbar abbildet.

Was wird geliefert?

Geliefert wird ein projektbezogenes digitales Bestandsmodell, das als Grundlage für Abstimmung, Koordination, Analyse und weitere modellbasierte Bearbeitung genutzt werden kann. Je nach Projekt kann dieses Modell geometrische Hauptstrukturen, relevante Bauteile, Anschlusssituationen oder räumlich kritische Bereiche abbilden. Ergänzend können aufbereitete Grundlagen für die interne oder externe Weiterverwendung bereitgestellt werden. So entsteht eine digitale Bestandsbasis, die räumliche Zusammenhänge transparent macht und weitere Planungsschritte strukturiert unterstützt.

Ergänzende Leistungen

Ergänzend können aus der digitalen Bestandserfassung zusätzliche Auswertungen, 2D-Ableitungen oder modellbezogene Detaildarstellungen erstellt werden. Ebenso kann das Bestandsmodell in abgestimmter Tiefe für spezielle Fragestellungen erweitert werden, etwa zur besseren Schnittstellenklärung, zur Vorbereitung modellgestützter Planung oder für projektbezogene Abstimmungen im 3D-Kontext.